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Ein Betrüger nutzt den Namen von Elon Musk schamlos aus und verspricht ein 5.000-BTC-Giveaway bei einem Einsatz von 5 Bitcoin.

Einem Betrüger ist es offenbar gelungen, fünf BTC zu erbeuten. Das geht aus einer Meldung von “Scam Alert” hervor. Demnach gab sich der Scammer als niemand Geringeres als Elon Musk aus. Dann versprach er ein Giveaway in Höhe von 5.000 BTC. Einzige “Teilnahmebedingung” – ein Einsatz von 5 BTC. Wie Scam Alert berichtet, soll mindestens eine Person dem Betrüger zum Opfer gefallen sein. Die Wallet-Adresse des Schwindlers: “1EMuskYdgB3BtwxpEP46txN5EAN8KnA7dE” wurde ebenfalls veröffentlicht.

Die Giveaway-Methode ist eine der beliebtesten Betrugsmaschen, um Ahnungslosen die BTC aus den digitalen Börsen zu entlocken. Dabei postet meistens eine Krypto-Adresse unter Tweets oder Posts berühmter Persönlichkeiten, wie Elon Musk, und verspricht, eingezahltes Geld in mehrfacher Höhe wieder zurückzuüberweisen. BTC-ECHO hatte in der Vergangenheit bereits über die fünf spektakulärsten Bitcoin Scams berichtet.

Die Opfer solcher Betrugsfälle müssen dabei nicht nur den finanziellen Verlust ertragen. Teilweise ernten sie für ihre Naivität auch noch Häme und Spott anderer Nutzer. So schreibt beispielsweise ein User auf Twitter:

Wie kann jemand so dummes, so viele Bitcoin bekommen?

@BigCheds auf Twitter

Ein anderer Nutzer vermutet gar den Scammer selbst, um weiteres Vertrauen aufzubauen.

Elon Musk unter SEC-Beobachtung

Derweil dürften Elon Musk andere Gedanken plagen, denn der Tesla-Chef steht laut des News-Portals “First Squawk” unter Beobachtung der amerikanischen Wertpapieraufsicht Security and Exchange Commission (SEC). Die regen Twitter-Aktivitäten bezüglich Doge- und Bitcoin des Multi-Milliardärs hätten die Finanzbehörde veranlasst, eingehend zu prüfen, ob Musk nicht Kursmanipulation betrieben habe, so die Behörde. Der Tesla-Chef gibt sich jedoch gelassen.

Musk steht bereits seit längerem unter Beobachtung der Aufsichtsbehörde. Seit 2019 muss er sich jeden Tweet, der den Aktienkurs von Tesla beeinflussen könnte, zuvor von einem Anwalt absegnen lassen. Gegen diese Auflagen könnte er mit seiner jüngsten Tweet-Serie verstoßen haben.



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