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Japan entwickelt offenbar „Swift“ für Bitcoin & Co.



Dass Bitcoin & Co. Geldwäsche erleichtern würden, ist ein Kritikpunkt, dem sich die Krypto-Community wohl seit den ersten Medienberichten zu BTC gegenübersieht. Auch Kritiker aller Herren Länder ziehen das Argument gerne zurate, um darzustellen, welche Gefahren von Kryptowährungen ausgehen. Nun will Japan dieses Problem angehen. Laut bisher nicht bestätigten Berichten plant die Inselnation ein SWIFT-ähnliches Netzwerk, um den Zahlungsverkehr mit Kryptowährungen besser zu überwachen.

Japanische Regierung soll sich mit FATF abgesprochen haben

Das berichtet die UK-Abteilung der internationalen Nachrichtenagentur Reuters in Rückruf auf eine anonyme Quelle. Demnach gehe das Projekt von der japanischen Regierung aus und werde von einer Abteilung der Financial Action Task Force (FATF) überwacht. Allerdings sei über die technische Ausgestaltung der SWIFT für Bitcoin & Co. bisher wenig bekannt.

Allerdings habe die FATF den Plänen des japanischen Finanzministeriums bereits im Juni 2019 bereits zugestimmt.

Vorschlag am Zahn der Zeit

Letztlich passt die Meldung ins aktuelle Geschehen bzw. die Nachrichtenlage rund um Kryptowährungen. So haben etwa Mitglieder des US-Senats am 17. Juli eingeräumt, dass man die anhaltende Durchsetzung von Kryptowährungen nicht aufhalten könne. Hier scheint sich ein Umdenken anzubahnen. Denn während das Regulierungsnarrativ vor einigen Jahren noch in die Richtung von eventuellen Verboten ging, erkennen Regierungen nun offenbar, dass dies nicht möglich ist.

Akzeptanz durch Bitcoin-Nutzer fraglich

Die „Gefahr“ durch Kryptowährungen scheint also erkannt, Regierungen können nunmehr versuchen, den möglichen Schaden gering zu halten. Ein internationales Zahlungsnetzwerk für Kryptowährungen könnte hier sicher helfen, den Ruf von Kryptowährungen etwas aufzupolieren. Ob sich dieses bei vom Dezentralisierungsgedanken geprägten Krypto-Fans jedoch durchsetzen kann, muss indes fraglich bleiben.

Japan hat bereits im Juni beschlossen, bei der Regulierung von Kryptowährungen härter durchzugreifen. Zu diesem Zeitpunkt hieß es, dass man gerade die Besteuerung und die Einhaltung der jeweiligen Richtlinien effizienter überwachen wolle.



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