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Ist ein neues Allzeithoch in Sichtweite?



Der Bitcoin-Kurs erfreut Hodler zur Zeit täglich mit grünen Vorzeichen. Wie stehen die Chancen für ein neues Allzeithoch?

Seit dem letzten Mal, als der Bitcoin-Kurs und seine Fans das Allzeithoch feierten, sind nun etwas mehr als 2,5 Jahre vergangen. Es war im Dezember 2017, als die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung an der 20.000 US-Dollar-Marke kratzte. Der Markt war komplett überhitzt. War der Bitcoin-Kurs knapp unter der 1.000 US-Dollar-Marke ins Jahr gestartet, hatte er sich bis Dezember verzwanzigfacht.

Und die Stimmung am Markt kochte. Plötzlich glitt die Diskussion über Satoshi Nakamotos Geldmaschine weit über die Grenzen des Krypto-Kosmos hinaus; auch Mainstream-Medien berichteten plötzlich über die atemberaubenden Kursgewinne. Es war der gesamte Krypto-Markt, der sich aufplusterte wie ein Wellensittich, der Richtung Himmel fliegen wollte. Initial Coin Offerings (ICO) sprossen überall aus dem Boden und winkten mit großem Reichtum. Für jede denkbare Luftbude war es möglich geworden, neue Token-Projekte aus dem Boden zu stampfen, Kurssteigerungen inklusive. Die Euphorie war ungebremst, der Krypto-Sittich hob ab – und verbrannte sich die Flügel. Die ICO-Blase war kurze Zeit später verpufft, übrig blieben wenige Projekte, nur die stärksten konnten sich behaupten.

Darunter, bis heute ungeschlagen: König Bitcoin. Zwar hatte auch der BTC-Kursverlauf schwer zu kämpfen, zuletzt fiel er im März 2020 auf unter 4.000 US-Dollar. Doch momentan sieht alles danach aus, dass er sich wieder zu neuen Höhen aufschrauben kann. Schien die 10.000 US-Dollar in den letzten Monaten noch unüberwindbar, ließ sie die führende Kryptowährung nach Marktkapitalisierung einfach hinter sich und sitzt nun bequem auf der 11.000-US-Dollar-Kante.

Bitcoin-Kurs: Rückenwind durch Halving

Rückenwind erfährt der Bitcoin-Kurs aktuell durch das zurückliegende Halving. Wie wir in unzähligen Artikeln erläutert haben, wird bei diesem Event der Angebotsnachschub halbiert. Nach Adam Ries bedeutet das bei steigender Nachfrage auch einen starken Bitcoin-Kurs, schließlich ist das Angebot hinter Bitcoin deflationär konzipiert (im Gegensatz zu den Fiat-Währungen US-Dollar, Euro und Co.).

Und dass die Nachfrage bald weiter steigt, dafür gibt es in letzter Zeit vermehrt Impulse. Erst vorgestern erreichte uns etwa die Nachricht, dass der Mobilfunkanbieter A1 die Adaption von Bitcoin & Co. durch eine Krypto-Integration vorantreibt. Auch aus dem Iran dringen positive Signale ans Licht: Dort hat die Regierung jüngst grünes Licht für das Bitcoin-Mining gegeben.

Gesamtstimmung am Krypto-Markt? Bullish

Und auch bei anderen Token-Projekten sieht es derzeit äußerst gut aus. Nach seinem fünfjährigen Geburtstag steuert die Kryptowährung Nummer Zwei Ether (ETH) geradewegs auf die Übergangsphase zur neuen Ära zu – Kursgewinne inklusive. Doch auch die Konkurrenz schläft nicht: Polkadot verkündete erst kürzlich einen erfolgreichen Token Sale, bei dem insgesamt 43,3 Millionen US-Dollar in die Kassen gespült worden sind. Cardano verkündete zudem jüngst den erfolgreichen Abschluss einer Hard Fork. Nicht zu vergessen: Der aufblühende DeFi-Sektor, der cleveren Investoren mittels Yield Farming und Liquidity Mining exorbitante Gewinne verspricht. Wie das läuft, erklären wir hier schriftlich und hier in Ton und Bild:

Kurzum: Es läuft rund im Bitcoin-Ökosystem.

Was ist jetzt mit dem Allzeithoch vom Bitcoin-Kurs?

Nun, die Weichen sind gestellt. Sollte es so weiter gehen, könnte es gut sein, dass sich der Bitcoin-Kurs zu neuen Höhen aufschwingt. Bullishe technische Analysen gibt es jedenfalls zu genüge. Gut möglich ist es auch, dass die allgemeine wirtschaftliche Schieflage Menschen zum Umdenken bewegt. Erst gestern berichtete etwa die Tagesschau, dass die USA einen historischen Konjunktureinbruch betrauern muss. In den Staaten sei die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal infolge der Coronavirus-Pandemie extrem eingebrochen. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte laut dem Handelsministerium – aufs Jahr gerechnet – um 32,9 Prozent. Kryptowährungen bilden hier einen Gegenpol – gut möglich, dass der ein oder andere da umschwenken wird.

Und dann läufts auch mit dem Bitcoin-Kurs. Will man die Welle nachher mitreiten, muss man nur aufpassen, dass man den Absprung nicht verpasst. Gut möglich, dass sich der Krypto-Sittich nachher wieder die Flügel verbrennt.






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