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“Bitcoin ETF könnte im Oktober genehmigt werden”



Mike McGlone, Investmentexperte bei Bloomberg, ist überzeugt, dass die US-amerikanische Börsenaufsicht (SEC) bis Ende Oktober einen Bitcoin ETF genehmigen wird.

In einem Interview mit Stansberry Research hat Mike McGlone, Bloomberg-Experte, eine äußerst bullishe Prognose für Bitcoin getätigt. Er glaubt, dass der Bitcoin-Kurs noch bis zum Ende des Jahres 2021 auf 100.000 US-Dollar ansteigen könnte.

Das liege daran, dass es äußerst wahrscheinlich sei, dass die USA schon nächsten im Monat einen Bitcoin ETF genehmigen wird. Als Grund für diese Annahme weist McGlone darauf hin, dass sich die Anträge bei der SEC, die einen Bitcoin ETF fordern, mittlerweile häufen. Die SEC könne die neuen Anträge nicht ewig verschieben und sei dazu gezwungen, früher oder später eine Entscheidung zu treffen, so der Bloomberg-Experte.

Jedoch glaubt er, dass die SEC zunächst nur einen auf Futures-basierten ETF genehmigen wird.

Ein Futures-basierter ETF ist vielleicht nicht das Beste, aber besser als gar nichts. Er öffnet das Legitimationsfenster für massive Geldzuflüsse.

Mit seiner Meinung ist Mike McGlone nicht alleine – Eric Balchunas, ETF-Experte bei Bloomberg, glaubt ebenfalls, dass ein Bitcoin ETF in den USA in Kürze zugelassen wird.

Bitcoin bei 100.000 US-Dollar bis Ende des Jahres

Darüber hinaus hält McGlone an der Prognose, dass Bitcoin noch in diesem Jahr über 100.000 US-Dollar steigen wird, fest. Trotz der heftigen Korrektur am Krypto-Markt ist er überzeugt, dass sich am generellen Makrotrend nichts geändert hat und Bitcoin deshalb weiter steigen wird.


Eine unbegrenzte Menge an Fiatgeld steht nach wie vor einer begrenzten Menge an Bitcoin gegenüber. Die Welt wird immer digitaler und Bitcoin wird die neue Reservewährung dieser digitalen Welt sein.

Um dieses Argument weiter zu unterstreichen, weist er darauf hin, dass derzeit immer mehr Geld aus Gold-ETFs abfließt und in Bitcoin und andere Kryptowährungen umgeschichtet wird. Er selbst habe in der Vergangenheit unterschätzt, wie viel Kapital aus traditionellen Wertaufbewahrungsmitteln wie Gold in den Krypto-Markt fließen wird.

Neben Bitcoin glaubt er, dass insbesondere Ethereum von dieser Entwicklung profitiert hat. Auch in den kommenden Jahren ist er überzeugt, dass der Krypto-Markt von diesem Trend profitiert – vor allem dann, wenn ein Bitcoin ETF kommt.

Aktiencrash und Regulation – eine Gefahr für den Krypto-Markt?

Zudem glaubt der Experte von Bloomberg nicht an ein baldiges Ende der Aktienmarktrally, da sich nach wie vor sehr viel Geld im Umlauf befinde.

Die große Korrektur ist vorbei. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der Krypto-Markt wieder ins Grüne dreht.

Selbst wenn die Aktienmärkte weiter crashen, glaubt er, dass die Zentralbanken dies mit weiterem billigen Geld verhindern werden. Dieser Umstand wiederum wäre extrem bullish für knappe Vermögenswerte wie BTC.

Auch in den härteren Regulierungsmaßnahmen, die die SEC in nächster Zeit für den Krypto-Markt geplant hat, sieht McGlone keine langfristige Gefahr. Der Krypto-Markt sei dafür inzwischen zu groß. Mit jedem weiteren Tag werde es deshalb unwahrscheinlicher, dass die USA Kryptowährungen vollständig verbietet.




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