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Bald Broker? Bitcoin Start-up Relai wird zum Virtual Asset Service Provider



Relai strebt das Broker-Dasein an. Auch eine PayPal-Integration soll bald implementiert werden.

Das Schweizer Bitcoin Start-up Relai plant den Aufbau eines eigenen Broker-Dienstes. Wie BTC-ECHO exklusiv erfahren hat, ist das in Zürich ansässige Unternehmen ab sofort ein sogenannter Virtual Asset Service Provider (VASP). Damit sind die Weichen für einen eigenen Bitcoin-Brokerage-Dienst gestellt und Relai wird künftig in der Lage sein, Fiatgeld wie Euro und Schweizer Franken (CHF) gegen Bitcoin zu tauschen.

Nebst VASP ist Relai seit letzter Woche auch Mitglied im Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen (VQF). Dabei handelt es sich um eine Selbstregulierungsorganisation, die Finanzdienstleister im Auftrag der FINMA bei der Bekämpfung von Geldwäsche unterstützt. In Sachen Compliance und Regulierung macht Relai also eine gute Figur.

Eigenen Angaben zufolge strebt man den Aufbau eines eigenen Brokers an, um “die Abhängigkeit von Drittbörsen für die Handelsausführung zu beenden”, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung schreibt. Bereits ab Ende Oktober will Relai seinen eigenen Broker-Dienst starten, wie CEO Julian Liniger gegenüber BTC-ECHO erklärt. Mittelfristig plant das Start-up außerdem neue Zahlungsmethoden wie etwa PayPal, Klarna und SOFORT-Überweisung in sein Ökosystem zu integrieren.

Bisher arbeitete Relai mit dem Schweizer Broker Bity zusammen – und war damit recht beschränkt und teuer. Zusätzliche 1,2 Prozent Gebühren mussten die Kundinnen und Kunden für ihre Bitcoin-Käufe berappen, die direkt an Bity gegangen sind. Diese dürften nun allerdings wegfallen. Wie hoch die Gebühren künftig genau sein werden, konnte man noch nicht sagen.


Geringe Gebühren, mehr Features

Mit unserem eigenen Broker werden wir in der Lage sein, wettbewerbsfähige Gebühren festzulegen, die Effizienz der Handelsausführung zu steigern sowie neue Produkte und Dienstleistungen für unsere Benutzer zu entwickeln,

sagt Julian Liniger, Mitgründer und CEO von Relai.

Auch technisch wird Relai alsbald unabhängiger: “In Sachen neue Features wird man bald viel von uns hören”, sagt Liniger im Gespräch mit BTC-ECHO. Beispielsweise ermöglicht eine Broker-Lizenz die Abwicklung größerer Beträge. “Aktuell können wir Beträge von bis zu 1.000 CHF ohne KYC durchführen. Wer mehr investieren will – und da haben wir viele Anfragen – kann ab Oktober einen KYC-Prozess durchführen und ohne Limit bei uns handeln”.

Relai hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Investieren in Bitcoin (BTC) so einfach wie möglich zu gestalten. Per SEPA-Überweisung können Nutzerinnen und Nutzer über die Relai App Bitcoin kaufen, ohne sich vorab registrieren zu müssen. Beliebt ist auch das Sparplan-Feature. Mithilfe wiederkehrender Überweisungen, etwa per Dauerauftrag, können Bitcoiner:innen ihr Portfolio im Autopilot steuern und so vom Dollar-Cost-Average-Effekt Gebrauch machen. Wer an Day Trading nicht interessiert ist, kann so durch regelmäßiges Investieren der berühmten BTC-Volatilität ein Schnippchen schlagen.




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